isepos bei der Fachkräfteallianz

3. Juli 2023

Das Wirtschaftsministerium investiert in diesem Jahr mehr als 80 Millionen Euro, um den wachsenden Fachkräftemangel nachhaltig zu bekämpfen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Fachkräfteallianz, ein Zusammenschluss aus Vertretern der Wirtschaft, Bildung und Politik, die gemeinsam an effektiven Lösungen arbeiten. Bei der jüngsten Konferenz zur Fachkräftesicherung unterstrich die Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut die Bedeutung der Zusammenarbeit und zeigte klare Perspektiven für die Zukunft auf.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: Mehr Inklusion und gemeinsame Anstrengungen

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut eröffnete die Konferenz mit einem eindringlichen Appell an Unternehmen und öffentliche Institutionen. Sie betonte, dass Unternehmen verstärkt Menschen mit Behinderung einstellen sollten, um Fachkräfteengpässe zu entschärfen. Erfolgreiche Praxisbeispiele zeigen deutlich, dass Inklusion am Arbeitsplatz für alle Beteiligten Vorteile mit sich bringt. So profitieren nicht nur die betroffenen Menschen, sondern die gesamte Unternehmenskultur wird gestärkt.

Laut Dr. Hoffmeister-Kraut sind Investitionen in Inklusionsmaßnahmen Teil der langfristigen Strategie, die die Fachkräfteallianz verfolgt. Sie verdeutlichte, dass gemeinsame Anstrengungen erforderlich sind, um das volle Potenzial aller Menschen auszuschöpfen und dem Fachkräftemangel wirkungsvoll entgegenzutreten.

isepos GmbH als Erfolgsbeispiel für Inklusion und Fachkräftesicherung

Im Rahmen der Konferenz stellte auch Martin Singer, Geschäftsführer der isepos GmbH, eindrucksvoll dar, wie Inklusion in der Praxis erfolgreich umgesetzt werden kann. In seinem Vortrag berichtete er ausführlich, wie sein Unternehmen Fachkräfte mit Behinderung erfolgreich integriert und ihnen eine zukunftssichere Arbeitsstelle bietet.

Singer betonte, dass die inklusive Unternehmenskultur bei isepos kein bloßes Lippenbekenntnis sei, sondern fest verankerte Unternehmenspraxis. Die Erfahrungen des Unternehmens zeigen deutlich, dass die Integration von Menschen mit Behinderung nicht nur soziale Vorteile bringt, sondern auch handfeste wirtschaftliche Vorteile mit sich führt. Diese positiven Effekte sind laut Singer ein überzeugendes Argument, warum Unternehmen sich stärker im Bereich Inklusion engagieren sollten.

Wichtige Themen der Fachkräfteallianz: Ausbildung, Weiterbildung und Digitalisierung

Ein weiterer zentraler Schwerpunkt der Konferenz war der intensive Austausch über neue Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramme. Vertreter der Fachkräfteallianz diskutierten, wie Bildungseinrichtungen und Unternehmen künftig besser kooperieren könnten. Ziel sei es, Fachkräfte noch gezielter auf die Anforderungen der Wirtschaft vorzubereiten.

Dabei nimmt die Digitalisierung eine entscheidende Rolle ein. Digitale Technologien ermöglichen flexible und effiziente Weiterbildungsformate, die den Zugang zu Qualifizierungen vereinfachen. Die Fachkräfteallianz unterstützt gezielt Unternehmen dabei, digitale Instrumente in ihre Ausbildungsstrategien zu integrieren, um Fachkräfte schneller und nachhaltiger zu qualifizieren.

Zusammenarbeit als Schlüssel für die Fachkräfteallianz

Die Experten der Fachkräfteallianz sind sich einig: Nur durch eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Firmen, Schulen, Universitäten und Behörden kann der Fachkräftemangel erfolgreich bekämpft werden. Dabei spielen regelmäßige Austauschtreffen und Workshops eine wichtige Rolle, bei denen erfolgreiche Lösungen vorgestellt und geteilt werden.

Der Austausch von Best-Practice-Beispielen wie dem der isepos GmbH dient dabei als Orientierung für andere Unternehmen. So können erfolgreiche Ansätze schnell und effizient übernommen und umgesetzt werden. Diese Vernetzung trägt maßgeblich dazu bei, den Wirtschaftsstandort langfristig attraktiv zu halten und Fachkräfte dauerhaft zu sichern.

Infrastruktur und Rahmenbedingungen – Wichtige Themen der Fachkräfteallianz

Neben Bildungsfragen betrachtet die Fachkräfteallianz auch die Rahmenbedingungen, die für Fachkräfte entscheidend sind. Dazu zählen Aspekte wie gute Verkehrsanbindungen, digitale Infrastruktur und attraktive Arbeitsbedingungen. Diese Faktoren beeinflussen maßgeblich, ob Fachkräfte langfristig in einer Region bleiben möchten.

Die Allianz setzt sich deshalb dafür ein, Investitionen in Infrastruktur und Mobilität voranzutreiben. So sollen Fachkräfte nicht nur gewonnen, sondern langfristig gehalten werden. Gute Rahmenbedingungen sind für die nachhaltige Sicherung von Fachpersonal unverzichtbar.

Internationale Fachkräfte gewinnen – eine weitere Säule der Fachkräfteallianz

Ein weiterer Schwerpunkt der Allianz ist die internationale Rekrutierung von Fachkräften. Aufgrund der globalen Konkurrenz um Talente muss auch international nach qualifizierten Fachkräften gesucht werden. Die Allianz bietet hierbei gezielte Unterstützung für Unternehmen an, die internationale Fachkräfte integrieren möchten.

Beratungsangebote, Integrationshilfen und praktische Tipps erleichtern es Unternehmen, internationale Fachkräfte effektiv in den Betrieb zu integrieren. Die Einbindung internationaler Expertise schafft zudem kulturelle Vielfalt, die viele Unternehmen als Gewinn empfinden.

Erfolgsgeschichten dank der Fachkräfteallianz

Die positive Wirkung der Fachkräfteallianz zeigt sich bereits an zahlreichen Beispielen. Unternehmen berichten, dass sie durch die neuen Ausbildungs- und Weiterbildungsinitiativen erfolgreich qualifizierte Mitarbeiter gewinnen konnten. Besonders die Unterstützung bei der Einführung digitaler Lernformate trägt sichtbar Früchte.

Die isepos GmbH ist ein konkretes Beispiel dafür, wie erfolgreiche Inklusion zur Fachkräftesicherung beitragen kann. Das Unternehmen wird oft als positives Vorbild genannt, was weitere Firmen dazu ermutigt, ähnliche Wege zu gehen.

Zukunftsaussichten – gemeinsam Fachkräfte sichern

Zum Abschluss der Konferenz fasste Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut die Ziele und Erfolge der Fachkräfteallianz zusammen. Sie machte deutlich, dass nur durch eine nachhaltige Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Bildung langfristige Lösungen entstehen können. Die Allianz verfolgt das Ziel, den Standort attraktiv für Fachkräfte zu gestalten und dabei alle gesellschaftlichen Gruppen zu berücksichtigen.

Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Allianz bereits wertvolle Beiträge geleistet hat. Doch die Herausforderungen bleiben groß. Gemeinsam wolle man weiter innovative Lösungen entwickeln, um den Fachkräftemangel aktiv und nachhaltig zu bekämpfen.

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